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KPÖ Graz
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Der Bitte des SOS-Kinderdorfs, eine schnelle finanzielle Hilfe für die Erdbebenopfer in Haiti bereitzustellen, kommt die Stadt Graz gerne nach. 250.000 Euro aus Steuergeldern, entsprechend in etwa einem Euro pro GrazerIn, sollen für Soforthilfe-Maßnahmen verwendet werden . Der Stadtsenat beschloss am 29. Jänner dieser "Geste von gelebter Weltsolidarität" - wie es in einer offiziellen Aussendung der Stadt heisst.
Die Mittel sollen dazu beitragen, Kinder und Familien in Nachbarschaft der SOS-Einrichtungen so schnell wie möglich mit dem Notwendigsten zum Überleben - Wasser, Nahrung, Kleidung, Medikamente - zu versorgen. Weiters sollen Notunterkünfte geschaffen werden, die Menschen psychologisch betreut und Familien wieder zusammengeführt werden.
Stadträtin Elke Kahr: "Wir müssen helfen, wo es notwendig ist. Das gilt für die furchtbare Katastrophe in Haiti wie auch für die vielen Menschen bei uns, denen es nicht gut geht".
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