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Liebe Grazerin, lieber Grazer!

„Gut, dass es euch gibt!“ Das hören wir immer wieder, wenn die Menschen mit ihren Sorgen zu uns kommen. Für diese Wertschätzung kann ich nur danken. Mit unserer Arbeit wollen wir das zurückgeben. Mit Freundlichkeit, Empathie und Solidarität.
Die Zeiten sind härter geworden. Sehr viele Menschen haben in Graz ihre Arbeit verloren oder Einkommenseinbußen hinnehmen müssen. Viele wissen nicht mehr, wie sie sich die Wohnung und das tägliche Leben leisten können. Unsere Stadt muss aber für alle eine gute Heimat sein.


Manche Mitbürgerinnen und Mitbürger haben die Hoffnung darauf verloren, dass sie mit ihrer Stimme bei einer Wahl etwas ändern können. Aber es waren die Stimmen von über 25.000 Grazerinnen und Grazern, die es bei der letzten Wahl möglich gemacht haben, dass wir von der KPÖ den Menschen helfen und im Gemeinderat positive Vorschläge machen können.

Wenn Sie dafür sind, dass wir unsere Arbeit auch in Zukunft mit der gleichen Stärke fortsetzen können, dann ist es wichtig, auch selbst zur Wahl zu gehen. Am Wahltag brauchen wir Ihre Hilfe.

Ihre Stimme zählt!

Ihre Elke Kahr

 

Soziales darf nicht untergehen

Das tägliche Leben wird immer teurer. Viele Menschen arbeiten schwer für wenig Lohn oder sind ohne Arbeit. Die Politik kürzt aber bei den Sozialleistungen. So darf es nicht weitergehen.
Wir treten ein für: Arbeitsplätze bei der Stadt ausbauen, Arbeitslosengeld anheben, Wohnunterstützung und Sozialhilfe verbessern, Zugang zur Grazer Sozialcard erleichtern, Stadtteilzentren sichern.

Gesundheit und Pflege sichern

Gesundheit und Pflege sind Grundrechte aller Menschen und dürfen nicht vom Einkommen oder Vermögen abhängen. Gesundheits- und Pflegestadtrat Robert Krotzer konnte die Schließung der Impfstelle abwenden und ihr Angebot ausweiten. Viele kleine Maßnahmen führten zu besserer medizinischer und sozialer Unterstützung.
Einzigartig ist, dass durch das „Zuzahlungsmodell“ allen GrazerInnen, die zuhause mobile Pflegedienste in Anspruch nehmen, zumindest 949 Euro zum Leben bleiben. Das macht es möglich, im Alter möglichst lang in den eigenen vier Wänden wohnen zu können. Gute Entlohnung und faire Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten sind notwendig.

Wohnraum – bezahlbar für alle

Wir alle brauchen ein Dach über dem Kopf. Wohnen darf aber nicht arm machen.
Elke Kahr hat als Wohnungsstadträtin viel dafür erreicht: Mieternotruf, Kautionsfonds, Mietzinszuzahlung, Bau von neuen Gemeindewohnungen.
Die KPÖ setzt sich ein für: Mietzinsobergrenzen für alle Wohnungen, Betriebskosten senken, Delogierungsstopp, Licht und Wärme garantieren, keine Abschaltungen, 1000 neue Gemeindewohnungen.

Für eine mobile Stadt

Vorrang für den öffentlichen Verkehr, für RadfahrerInnen und Fußgänger! Verkehrsstadträtin Elke Kahr hat auf diesem Weg viel erreicht. Es ist gelungen, das Radwegnetz zu erweitern. Es gibt mehr Buslinien, neue Straßenbahnlinien, Graz hat mehr Fußgänger- und Begegnungszonen und neue Wohnstraßen wurden geschaffen.
In der aktuellen Diskussion sagen wir klar: Straßenbahn und S-Bahn haben Vorrang vor einer U-Bahn.

Lebensraum vor Investorentraum

Wo früher Grünflächen oder schöne Altstadthäuser standen, stehen heute oft gesichtslose Neubauten. Graz wurde zum Gabentisch für Investoren, durch Spekulation mit Grund und Boden werden Millionen verdient.
Die KPÖ setzt sich für einen sorgsamen Umgang mit unserem Lebensraum ein und hat als einzige Partei dem Flächenwidmungsplan nicht zugestimmt. Altstadt schützen, Grünraum ausweiten, Nachbarrechte stärken und Gesetze zur Eindämmung der Bauwut. Dafür steht die KPÖ.

Graz gehört uns allen

Ausgliederungen und Privatisierungen haben schon viel Schaden angerichtet.
Wir setzen uns dafür ein, dass wichtige Bereiche wie die Wasserversorgung, Müllabfuhr oder Verkehrsbetriebe im öffentlichen Eigentum bleiben. Die KPÖ schützt vor Ausgliederungen und Privatisierung.

Neuwahl in Graz – Das sind die Kandidat:innen der KPÖ »

Um die Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten so­wie das Pro­gramm für die Ge­mein­de­rats­wah­len, die Bür­ger­meis­ter Nagl im Al­lein­gang am 26. Sep­tem­ber an­ge­setzt hat­te, zu fi­xie­ren, trat heu­te die Be­zirks­kon­fe­renz der Gra­zer KPÖ zu­sam­men.

Ernest Kaltenegger zu den haltlosen Vorwürfen von Bürgermeister Nagl »

„Un­se­re Vor­bil­der sind Ma­ria Cä­sar und Franz Leit­ner“

Nagl soll­te sa­gen, wor­um es ihm wir­k­lich geht: El­ke Kahr spurt nicht so wie er will. Die KPÖ ist näm­lich ein star­kes Ge­gen­ge­wicht zu sei­nen Plä­nen – zu­letzt in Sa­chen U-Bahn. Das stört ihn und des­halb wärmt er halt­lo­se Vor­wür­fe ge­gen die Gra­zer KPÖ auf.
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Wahlprogramm 2021 der KPÖ Graz

Vorschläge für eine soziale und ökologische Stadt.

Der Reichtum unseres Landes ist ungleich verteilt. Die, die ihn mit ihrer Arbeit erwirtschaften, bekommen immer weniger. Während eine kleine Gruppe immer reicher wird, werden die bescheidenen Erhöhungen der Einkommen schnell von der Teuerung aufgefressen.

Die KPÖ ist eine verlässliche Kraft für alle, die keine finanzstarke Lobby oder freigiebigen Großspender hinter sich haben. Im Wahlprogramm sind die Vorschläge und Ideen der KPÖ Graz kompakt zusammengefasst.

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