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KPÖ Graz
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In einem Artikel über die Zunahme von Delogierungen von Wohnugnsmietern in der Steiermark, vor allem bei Wohnungsgesellschaften stellt die Kleine Zeitung fest:
"Besser läuft's bei den 4300 Gemeindewohnungen der Stadt Graz. "Wir können die Zahl der Delogierungen relativ konstant halten", vermeldet Alfred Strutzenberger, Büroleiter von Wohnungsstadträtin Elke Kahr (KPÖ). "Unsere Verwalter halten engen Kontakt zu ihren Mietern." Überdies setzt man beim Magistrat auf ein Frühwarnsystem: Wenn jemand mit der Miete drei Monate im Rückstand ist, wird er geklagt - ohne dass große Kosten für den Mieter aufkommen. "Gleichzeitig schreiben wir ihm einen Brief und verdeutlichen den Ernst der Lage. Am privaten Markt hingegen werden die Mieter bei Zahlungsverzug schnell mit einem Rechtsanwalt und hohen Kosten konfrontiert."
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