Gute Arbeitsbedingungen
Der „Blick von unten“, der die KPÖ in ihrer Regierungsarbeit leitet, war ausschlaggebend dafür, dass wir die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten der Stadt Graz in vielen Bereichen verbessert haben – in der Pflege, in der Elementarpädagogik, in der Sozialen Arbeit und in vielen weiteren Bereichen des öffentlichen Dienstes.
Statt um Postenschacher und Manager-Boni geht es uns darum, dass die Menschen, die die Stadt tagtäglich am Laufen halten, gute Arbeitsbedingungen und eine gute Entlohnung für ihre Arbeit haben. Die in einer Mitarbeiter:innen-Befragung erhobene hohe Zufriedenheit und die gestiegene Anzahl an Bewerbungen bei der Stadt Graz zeigen, dass diese Bemühungen erfolgreich waren und sind.
Das hat der Gemeinderat beschlossen:
- In stadteigenen Pflegeeinrichtungen der Geriatrischen Gesundheitszentren (GGZ) wurden Gehaltsverbesserungen umgesetzt.
- In städtischen Kindergärten und Kinderkrippen wurden die Gehälter und der Anteil an Vollzeitstellen deutlich angehoben.
- Die Gehälter von Reinigungskräften wurden angehoben.
- Die Einstiegsgehälter für Sozialarbeiter:innen in der Stadt Graz wurden verbessert.
- Die Schwerarbeitspension für städtische Beschäftigte wurde ermöglicht.
- Objektivierungsrichtlinien wurden eingeführt, um Parteibuch- und Freunderlwirtschaft zu verhindern.
- Doppel-Geschäftsführungen in städtischen Eigenbetrieben und Beteiligungen wurden reduziert.
Veröffentlicht: 25. Februar 2026