Gute Arbeitsbedingungen

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Der „Blick von unten“, der die KPÖ in ihrer Regierungsarbeit leitet, war ausschlaggebend dafür, dass wir die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten der Stadt Graz in vielen Bereichen verbessert haben – in der Pflege, in der Elementarpädagogik, in der Sozialen Arbeit und in vielen weiteren Bereichen des öffentlichen Dienstes.

Statt um Postenschacher und Manager-Boni geht es uns darum, dass die Menschen, die die Stadt tagtäglich am Laufen halten, gute Arbeitsbedingungen und eine gute Entlohnung für ihre Arbeit haben. Die in einer Mitarbeiter:innen-Befragung erhobene hohe Zufriedenheit und die gestiegene Anzahl an Bewerbungen bei der Stadt Graz zeigen, dass diese Bemühungen erfolgreich waren und sind.
 

Das hat der Gemeinderat beschlossen:

  • In stadteigenen Pflegeeinrichtungen der Geriatrischen Gesundheitszentren (GGZ) wurden Gehaltsverbesserungen umgesetzt.
  • In städtischen Kindergärten und Kinderkrippen wurden die Gehälter und der Anteil an Vollzeitstellen deutlich angehoben.
  • Die Gehälter von Reinigungskräften wurden angehoben.
  • Die Einstiegsgehälter für Sozialarbeiter:innen in der Stadt Graz wurden verbessert.
  • Die Schwerarbeitspension für städtische Beschäftigte wurde ermöglicht.
  • Objektivierungsrichtlinien wurden eingeführt, um Parteibuch- und Freunderlwirtschaft zu verhindern.
  • Doppel-Geschäftsführungen in städtischen Eigenbetrieben und Beteiligungen wurden reduziert.

Gut gepflegt

25-02-26 In der Zu­stän­dig­keit von Pf­le­ge-Stadt­rat Robert Krot­zer wur­de in Graz ein brei­tes Netz der Pf­le­ge-Ver­sor­gung aus­ge­baut.

Gute Bildung für alle

25-02-26 Auch in bud­ge­tär schwie­ri­gen Zei­ten steht die KPÖ zu ei­ner gu­ten Kin­der­bil­dung und -be­t­reu­ung, zum Aus­bau der Gra­zer Schu­len so­wie zur Stär­kung des Uni­ver­si­täts- und Wis­sen­schafts­stand­orts Graz.

Eine Stadt für alle Menschen

25-02-26 Graz soll ein gu­tes Zu­hau­se für al­le hier le­ben­den Men­schen sein: Für Kin­der und Ju­gend­li­che, für Schü­ler:in­nen und Stu­die­ren­de, für be­ruf­s­tä­ti­ge Men­schen und Fa­mi­li­en so­wie für Se­nior:in­nen.

Lieber gleichberechtigt als später

25-02-26 Die Stadt Graz un­ter­nimmt als Men­schen­rechts­stadt um­fas­sen­de Be­müh­un­gen, um ge­gen die viel­fäl­ti­gen Be­nach­tei­li­gun­gen zu wir­ken und för­dert zu­g­leich zahl­rei­che In­i­tia­ti­ven, die Frau­en und Mäd­chen un­ter­stüt­zen, stär­ken und so­li­da­risch ver­net­zen.

Veröffentlicht: 25. Februar 2026