Graz – demokratisch und transparent

Rechenschaftsbericht-20212026_RGB_Seite_10_Bild_0001.png

Lange lag die Macht in der Stadt Graz in der Hand einer mächtigen Bürgermeister-Partei – einst der SPÖ, später der ÖVP. Mit Elke Kahr als erster KPÖ-Bürgermeisterin wurden eine Demokratisierung, umfassende Transparenz und Kontrollmöglichkeiten für alle im Gemeinderat vertretenen Fraktionen sowie verstärkte Mitsprache der Bürger:innen umgesetzt.

So sind heute alle Fraktionen in Ausschüssen und Aufsichtsräten vertreten. Zugleich wurden Beteiligungsprozesse und Beiräte für die Bevölkerung gestärkt und Privilegien für Parteien und Politiker:innen – von Klubförderungen bis zu Dienstautos – wurden reduziert.


Das hat der Gemeinderat beschlossen

  • Die Klubförderung für politische Parteien wurde dreimal in Folge um jeweils zehn Prozent gesenkt. Was dadurch eingespart werden konnte, kommt nun Menschen in Notlagen zugute.
  • Null-Lohnrunden für Politiker:innen sind in Graz kein Schlagwort, sondern Realität. Die Politik muss bei sich selbst zuerst sparen.
  • Neue Objektivierungsrichtlinien für Anstellungen bei der Stadt Graz verhindern Parteibuch-Wirtschaft.
  • Einsparungen bei Empfängen und Repräsentationsausgaben wurden mit einer stärkeren Öffnung des Rathauses für ehrenamtliche, karitative, soziale, sportliche und kulturelle Initiativen kombiniert.
  • Die Bürger:innenbeteiligung bei Projekten, die die Gestaltung des direkten Lebensumfeldes der Grazer:innen betreffen, wurde verbessert.
  • Transparenzpakete wurden umgesetzt und der Stadtrechnungshof beziehungsweise das Kontrollamt der Stadt Graz wurde personell gestärkt und inhaltlich aufgewertet.
  • Die Einbindung der Bezirksräte in der Verkehrs- und Stadtplanung wurde ausgeweitet.

 

Außerdem: Gehaltsobergrenze für KPÖ-Mandatar:innen: Aus dem Verzicht auf einen großen Teil des Polit-Einkommens werden Menschen in Notlagen unterstützt. Seit 1998 wurden so von den kommunistischen Mandatar:innen über 3,8 Millionen Euro umverteilt.

Für ein freundliches Graz

26-02-26 2021–2026. Ei­ne Zwi­schen­bi­lanz. „Wir ha­ben viel er­reich­t – und es gibt noch viel zu tun“, so Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr. Mit der vor­lie­gen­den Bi­lanz wol­len wir die Gra­zer Be­völ­ke­rung in­for­mie­ren

Gut gepflegt

25-02-26 In der Zu­stän­dig­keit von Pf­le­ge-Stadt­rat Robert Krot­zer wur­de in Graz ein brei­tes Netz der Pf­le­ge-Ver­sor­gung aus­ge­baut.

Gute Arbeitsbedingungen

25-02-26 In der Zu­stän­dig­keit von Pf­le­ge-Stadt­rat Robert Krot­zer wur­de in Graz ein brei­tes Netz der Pf­le­ge-Ver­sor­gung aus­ge­baut.

Gute Bildung für alle

25-02-26 Auch in bud­ge­tär schwie­ri­gen Zei­ten steht die KPÖ zu ei­ner gu­ten Kin­der­bil­dung und -be­t­reu­ung, zum Aus­bau der Gra­zer Schu­len so­wie zur Stär­kung des Uni­ver­si­täts- und Wis­sen­schafts­stand­orts Graz.

Veröffentlicht: 25. Februar 2026