Gesundheitsversorgung für alle

Rechenschaftsbericht-20212026_RGB_Seite_06_Bild_0001.png

Die Zwei-Klassen-Medizin ist heute eine leidvolle Erfahrung für viele Menschen in Österreich und damit auch in der Steiermark. Das betrifft die Suche nach einem Facharzt, den Weg zur richtigen Behandlung oder das Warten auf einen Operationstermin. Viele Leistungen hängen mittlerweile davon ab, wo man wohnt, wie viel man verdient und ob man sich gut genug auskennt. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Kürzungen und zunehmender Profit-Orientierung im Gesundheitswesen.

Die großen Entscheidungen dazu werden auf Landes- und Bundesebene getroffen. Als Stadt ist es uns aber wichtig, Menschen im Krankheitsfall nicht allein zu lassen. Eine gute Gesundheitsversorgung darf nicht von der Geldtasche abhängen. Dafür steht die Arbeit von KPÖ-Stadtrat Robert Krotzer, der viele Akzente für ein starkes öffentliches Gesundheitswesen setzen konnte, wo immer das auf kommunaler Ebene möglich ist.
 

Das hat der Gemeinderat beschlossen:

  • Die Gesundheitsdrehscheibe wurde als Anlaufstelle für Menschen bei der Suche nach der richtigen Behandlung von körperlichen oder psychischen Erkrankungen geschaffen.
  • Die Impfstelle in der Schmiedgasse versorgt jährlich über 50.000 Grazer:innen, die sich gegen Kinderkrankheiten, Masern, FSME, Grippe oder Gürtelrose impfen lassen wollen. Mit dem Jahr 2026 erfolgt die Ausweitung der Öffnungszeiten um einen Nachmittagstermin pro Woche.
  • Die psychosoziale Versorgung wurde gestärkt und mit den Grazer „Wochen der Seelischen Gesundheit“ setzt sich die Stadt offen für eine Entstigmatisierung psychischer Probleme und Erkrankungen ein.
  • Ein ärztlicher Bereitschaftsdienst für Hausbesuche steht mit dem MedMobil 1450 Graz nachts und an Wochenenden zur Verfügung.
  • Die Förderung für Grazer Gesundheitseinrichtungen wurde endlich auf über einen Euro pro Grazer:in angehoben.
  • In allen sieben Grazer Gesundheitszentren stellt die Stadt Sozialarbeit als verbindendes Angebot zwischen ärztlicher, therapeutischer und sozialer Betreuung sicher.
  • Zur Eindämmung der Tigermücke setzte das Gesundheitsamt im Grazer Stadtgebiet umfassende Maßnahmen um, die bereits erste Wirkung gezeigt haben.

Gut gepflegt

25-02-26 In der Zu­stän­dig­keit von Pf­le­ge-Stadt­rat Robert Krot­zer wur­de in Graz ein brei­tes Netz der Pf­le­ge-Ver­sor­gung aus­ge­baut.

Gute Arbeitsbedingungen

25-02-26 In der Zu­stän­dig­keit von Pf­le­ge-Stadt­rat Robert Krot­zer wur­de in Graz ein brei­tes Netz der Pf­le­ge-Ver­sor­gung aus­ge­baut.

Gute Bildung für alle

25-02-26 Auch in bud­ge­tär schwie­ri­gen Zei­ten steht die KPÖ zu ei­ner gu­ten Kin­der­bil­dung und -be­t­reu­ung, zum Aus­bau der Gra­zer Schu­len so­wie zur Stär­kung des Uni­ver­si­täts- und Wis­sen­schafts­stand­orts Graz.

Eine Stadt für alle Menschen

25-02-26 Graz soll ein gu­tes Zu­hau­se für al­le hier le­ben­den Men­schen sein: Für Kin­der und Ju­gend­li­che, für Schü­ler:in­nen und Stu­die­ren­de, für be­ruf­s­tä­ti­ge Men­schen und Fa­mi­li­en so­wie für Se­nior:in­nen.

Veröffentlicht: 25. Februar 2026