Gesundheitsversorgung für alle

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Die Zwei-Klassen-Medizin ist heute eine leidvolle Erfahrung für viele Menschen in Österreich und damit auch in der Steiermark. Das betrifft die Suche nach einem Facharzt, den Weg zur richtigen Behandlung oder das Warten auf einen Operationstermin. Viele Leistungen hängen mittlerweile davon ab, wo man wohnt, wie viel man verdient und ob man sich gut genug auskennt. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Kürzungen und zunehmender Profit-Orientierung im Gesundheitswesen.

Die großen Entscheidungen dazu werden auf Landes- und Bundesebene getroffen. Als Stadt ist es uns aber wichtig, Menschen im Krankheitsfall nicht allein zu lassen. Eine gute Gesundheitsversorgung darf nicht von der Geldtasche abhängen. Dafür steht die Arbeit von KPÖ-Stadtrat Robert Krotzer, der viele Akzente für ein starkes öffentliches Gesundheitswesen setzen konnte, wo immer das auf kommunaler Ebene möglich ist.
 

Das hat der Gemeinderat beschlossen:

  • Die Gesundheitsdrehscheibe wurde als Anlaufstelle für Menschen bei der Suche nach der richtigen Behandlung von körperlichen oder psychischen Erkrankungen geschaffen.
  • Die Impfstelle in der Schmiedgasse versorgt jährlich über 50.000 Grazer:innen, die sich gegen Kinderkrankheiten, Masern, FSME, Grippe oder Gürtelrose impfen lassen wollen. Mit dem Jahr 2026 erfolgt die Ausweitung der Öffnungszeiten um einen Nachmittagstermin pro Woche.
  • Die psychosoziale Versorgung wurde gestärkt und mit den Grazer „Wochen der Seelischen Gesundheit“ setzt sich die Stadt offen für eine Entstigmatisierung psychischer Probleme und Erkrankungen ein.
  • Ein ärztlicher Bereitschaftsdienst für Hausbesuche steht mit dem MedMobil 1450 Graz nachts und an Wochenenden zur Verfügung.
  • Die Förderung für Grazer Gesundheitseinrichtungen wurde endlich auf über einen Euro pro Grazer:in angehoben.
  • In allen sieben Grazer Gesundheitszentren stellt die Stadt Sozialarbeit als verbindendes Angebot zwischen ärztlicher, therapeutischer und sozialer Betreuung sicher.
  • Zur Eindämmung der Tigermücke setzte das Gesundheitsamt im Grazer Stadtgebiet umfassende Maßnahmen um, die bereits erste Wirkung gezeigt haben.

Wirtschaft(en) in Graz

25-03-26 In­ves­ti­tio­nen der Stadt und ih­rer Toch­ter­fir­men ha­ben wich­ti­ge Im­pul­se für die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung und die Schaf­fung von Ar­beits­plät­zen ge­setzt.

Für ein freundliches Graz

06-03-26 2021–2026. Ei­ne Zwi­schen­bi­lanz. „Wir ha­ben viel er­reich­t – und es gibt noch viel zu tun“, so Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr. Mit der vor­lie­gen­den Bi­lanz wol­len wir die Gra­zer Be­völ­ke­rung in­for­mie­ren

Gut gepflegt

25-02-26 In der Zu­stän­dig­keit von Pf­le­ge-Stadt­rat Robert Krot­zer wur­de in Graz ein brei­tes Netz der Pf­le­ge-Ver­sor­gung aus­ge­baut.

Gute Arbeitsbedingungen

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Veröffentlicht: 25. Februar 2026