Jede Stimme zählt

Am 29. September wird in Österreich ein neuer Nationalrat gewählt. Warum es dabei auf jede Stimme ankommt, fasst die Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr in folgendem Kommentar zusammen:

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Bei Wahlen kommt es auf jede Stimme an. Deshalb ist es besonders wichtig, dass alle Menschen, die ein soziales Gewissen im Parlament wollen, diesmal auch zur Wahl gehen. Die KPÖ ist dieses soziale Gewissen. Das beweisen wir in den Landtagen von Steiermark und Salzburg und in großen Städten wie Graz, Salzburg, Linz oder Innsbruck. Bei uns weiß man, was man wählt. Und unsere Arbeit findet auch viel Zuspruch. Es wird aber nicht leicht werden, nach 65 Jahren wieder den Sprung in den Nationalrat zu schaffen.

Viele Menschen merken, dass eine Krise nach der anderen auf uns zukommt und sie sehen kein Licht. Sie meinen, dass sie mit ihrer Stimme ohnehin nichts ändern können. Das ist aber nicht so. Die KPÖ ist keine Ein-Punkt-Bewegung. Wir kümmern uns um die täglichen Sorgen der Menschen, wir denken aber auch über den heutigen Tag hinaus: Wenn Politik und Wirtschaft weitermachen wie bisher, zerstören sie unsere Umwelt, gefährden den Frieden und stürzen immer mehr Menschen in Unsicherheit und Armut. So kann es nicht weitergehen. Ihre Stimme wird uns dabei helfen, gegen diesen Kurs aufzutreten.

Es kommt diesmal wirklich auf jede Stimme an – und deshalb stehe auch ich aus Solidarität mit unseren guten Spitzenkandidat:innen auf der Grazer Liste, an letzter Stelle. Das verbinde ich mit dem Versprechen, als Bürgermeisterin unserer schönen Stadt auch in Zukunft alles zu tun, damit wir gut und in gesicherten Verhältnissen zusammenleben können.

Wirtschaft(en) in Graz

25-03-26 In­ves­ti­tio­nen der Stadt und ih­rer Toch­ter­fir­men ha­ben wich­ti­ge Im­pul­se für die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung und die Schaf­fung von Ar­beits­plät­zen ge­setzt.

Gemeinsam stärker: Warum Eingemeindungen Sinn machen

23-03-26 Fi­nanz­stadt­rat Man­f­red Eber un­ter­stützt den Vor­schlag von Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr, Graz grö­ß­er zu den­ken. Für ihn ist klar, dass die ak­tu­el­le Dis­kus­si­on kei­ne theo­re­ti­sche ist, son­dern ei­ne Fra­ge der zu­künf­ti­gen Ent­wick­lung des ge­sam­ten Großraums.

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13-03-26 In ei­ner Mit­g­lie­der­ver­samm­ling wur­den die Kan­di­dat:in­nen für die Ge­mein­de­rats­wahl so­wie die Lis­te­n­ers­ten für die Be­zirks­ver­t­re­tun­gen ge­wählt. „Wir sind ei­ne Par­tei mit Wer­te­kom­pass, das spie­gelt sich in den Wahl­lis­ten wi­der“, sagt Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr.

Veröffentlicht: 29. September 2024