Laimburggasse: FPÖ agiert gegen Schulweg-Sicherheit

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„Die Laimburggasse ist nicht nur Wohngebiet, sondern auch Schulweg. Was die freiheitliche Landesrätin macht, ist ideologisch motivierter Unsinn und gegen die Sicherheit der Schulwege“, so der Geidorfer Bezirksvorsteher Hanno Wisiak (KPÖ).
Foto: © Rendering: Artgineering

An der dringend nötigen Verkehrsberuhigung in der Laimburggasse in Graz-Geidorf wurde lange getüftelt. In einem breiten Beteiligungsprozess wurde eine Lösung erarbeitet, die unterschiedliche Interessen austariert. 

In einer Presseaussendung gab die FPÖ-Verkehrslandesrätin Claudia Holzer heute bekannt, dass sie einer finanziellen Unterstützung der Verkehrsberuhigung eine „klare Absage“ erteilt, weil sie darin eine „ideologisch geprägte Verkehrspolitik“ ausmacht. Darüber kann der Geidorfer Bezirksvorsteher Hanno Wisiak (KPÖ) nur den Kopf schütteln: „Es ist die freiheitliche Landesrätin, die hier ideologisch agiert – und vor lauter wahlkämpferischem Auto-Fetisch gegen die Sicherheit auf den Geidorfer Schulwegen handelt“, so Wisiak.

Die Laimburggasse in Geidorf ist nicht nur Wohngebiet, sondern auch Schulweg. „Viele Menschen, die dort wohnen, wünschen sich dringend Verkehrsberuhigung, Kinder und Eltern mehr Sicherheit. Die Ärztin und die Bewohner und Bewohnerinnen im Süden der Straße brauchen Parkplätze. Diese unterschiedlichen Interessen unter einen Hut zu bringen, ist alles andere als einfach – in einem breiten Beteiligungsprozess aber doch bestmöglich gelungen“, betont der Kommunist.

Veröffentlicht: 27. März 2026