Preis für Grazer Jahreskarte wird nicht angehoben

 „Während am 1. Juli der steirische Verkehrsverbund die Öffi-Tickets anhebt, ist es in Graz gelungen, die vergünstigte Jahreskarte Graz auf dem Niveau des Vorjahres zu halten“, freut sich Bürgermeisterin Elke Kahr.

elke_kahr@5120px.jpg
"Eine Zuzahlung der Stadt sichert in Zeiten der Teuerung den gewohnten Preis der Grazer Jahreskarte", sagt Bürgermeisterin Elke Kahr. (Foto: KPÖ Graz)
Foto: © KPÖ Graz, Christian Jungwirth

Anstelle des Verbundtarifs von ab heute 504 Euro kostet die Jahreskarte für alle, die ihren Hauptwohnsitz in Graz haben, dadurch weiterhin 315 Euro. 

Weil die Teuerung das Leben immer schwerer leistbar macht, hat die Stadt Graz zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um die Menschen zu entlasten. So wurden die Tarife für Wasser und Kanal 2022 nicht erhöht, auch die Mieten in den städtischen Gemeindewohnungen wurden nicht angehoben. Bei den städtischen Schwimmbädern wurden Familien durch eine neue Preisgestaltung entlastet und Besitzerinnen der Sozialcard haben automatisch einen erhöhten Heizkostenzuschuss erhalten.

Auch beim Öffentlichen Verkehr friert die Grazer Koalition den Preis für das Jahresticket ein. Das ist aufgrund gestiegener Kosten nur durch eine Erhöhung des Zuschusses der Stadt Graz möglich.

Gefängnisdebatte: »Den Worten müssen endlich Taten folgen«

30-01-26 „Lei­der muss im­mer erst et­was Sch­lim­mes pas­sie­ren, da­mit man in der Öf­f­ent­lich­keit über die Pro­b­le­me in un­se­ren Ge­fäng­nis­sen spricht. So­bald die Schlag­zei­len ver­schwin­den, schwin­det auch das In­ter­es­se an Lö­sun­gen. Was wir brau­chen sind Maß­nah­men und ech­te Re­for­men, nicht nur lee­re…

Graz fordert: Keine Verschlechterung des Pflegeschlüssels!

28-01-26 Die Lan­des­re­gie­rung plant ei­ne Kür­zung des Per­so­nal­schlüs­sels in Pf­le­ge­wohn­hei­men. Al­lein in Graz wä­ren rund 2.400 Heim­be­woh­ner:in­nen von ei­ner sol­chen Kür­zung di­rekt be­trof­fen. Als Pf­le­ge­wohn­heim­be­t­rei­be­rin trägt die Stadt Graz hier ei­ne be­son­de­re Ver­ant­wor­tung, denn sie ist der öf­f­ent­li­chen Da­s­eins­vor­sor­ge verpf­lich­tet –…

Rechenschmäh beim SWÖ-Abschluss

27-01-26 KPÖ: »Kein Grund zur Freu­de«.Die­ser Ab­schluss ist ein Schlag ins Ge­sicht für al­le, die in die­sem Be­reich ar­bei­ten und sich in den letz­ten Wo­chen für bes­se­re Löh­ne en­ga­giert ha­ben. Die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen wa­ren st­reik­be­reit, wur­den aber vom Ver­hand­lungs­team im Stich ge­las­sen“, sag­t K­PÖ-Ge­mein­de­rat Phi­l­ipp…

»Schutz des Grazer Trinkwassers muss oberste Priorität haben!«

23-01-26 Im De­zem­ber stell­te KPÖ-Ge­mein­de­rä­tin Mi­riam Her­lics­ka im Ge­mein­de­rat ei­nen An­trag, der die Si­cher­heit des Gra­zer Trink­was­sers in Zu­sam­men­hang mit dem ge­plan­ten Mur­kraft­werk in St­ü­bing zum In­halt hat­te. Wie sich her­aus­s­tell­te zur rech­ten Zeit.   

Veröffentlicht: 30. Juni 2022