Verbesserung beim Grazer Kautionsfonds

Provision, Kaution, Siedlungskosten, Mobiliar – die Neuanmietung einer Wohnung kostet sehr viel Geld. Deshalb hat die Stadt Graz 2010 auf Initiative von Elke Kahr einen Kautionsfonds eingeführt, um Mieterinnen und Mieter zu unterstützen. Dieser wird nun verbessert: Das städtische Wohnungsamt hilft mit 1000 Euro.

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"Mit dem verbesserten Kautionsfonds werden die Grazerinnen und Grazer bei den Wohnungseinstiegskosten unkompliziert unterstützt", sagt Bürgermeisterin Elke Kahr. (Foto: KPÖ Graz)

Alle Grazerinnen und Grazer, die am privaten Wohnungsmarkt eine passende Wohnung gefunden haben, aber Unterstützung bei den Wohnungs-Einstiegskosten benötigen, können um eine Unterstützung aus dem Kautionsfonds ansuchen. Die Unterstützung in der Höhe von 1000 Euro (bzw. der volle Betrag, sollte die Kaution geringer sein) wird direkt an den Vermieter überwiesen und nach Beendigung an das Wohnungsamt zurückgezahlt. So fallen für die Stadt keine hohen Kosten an.

Bei der Gewährung eines Kautionsbeitrages handelt es sich um eine freiwillige Leistung der Stadt. Nach dem Grazer Vorbild hat auch das Land Steiermark eine ähnliche Unterstützung eingeführt, diese ist aber in kleinen monatlichen Raten zurückzuzahlen.

Bürgermeisterin Elke Kahr: „Der verbesserte Kautionsfonds steht allen Grazerinnen und Grazern offen. Mit der Unterstützung kann unkompliziert bei den Wohnungseinstiegskosten geholfen werden.“

Das sind die Kandidat:innen der KPÖ-Graz

13-03-26 In ei­ner Mit­g­lie­der­ver­samm­ling wur­den die Kan­di­dat:in­nen für die Ge­mein­de­rats­wahl so­wie die Lis­te­n­ers­ten für die Be­zirks­ver­t­re­tun­gen ge­wählt. „Wir sind ei­ne Par­tei mit Wer­te­kom­pass, das spie­gelt sich in den Wahl­lis­ten wi­der“, sagt Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr.

Keine weitere Liberalisierung des Glücksspiels!

13-03-26 Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr warnt vor ne­ga­ti­ven Fol­gen der Plä­ne von Tei­len der Bun­des­re­gie­rung. „Es ist nicht ein­zu­se­hen, dass ein­zel­ne An­bie­ter rie­si­ge Sum­men mit dem Glücks­spiel ver­die­nen, die Ge­sell­schaft aber für die Kos­ten auf­kom­men muss, die die Spiel­sucht ver­ur­sach­t“, so Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr.

Für ein freundliches Graz

06-03-26 2021–2026. Ei­ne Zwi­schen­bi­lanz. „Wir ha­ben viel er­reich­t – und es gibt noch viel zu tun“, so Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr. Mit der vor­lie­gen­den Bi­lanz wol­len wir die Gra­zer Be­völ­ke­rung in­for­mie­ren

Veröffentlicht: 10. Oktober 2022