„Das Uni-Sparpaket ist eine Hiobsbotschaft für Graz“

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Dass es im Zuge des Sparpakets der Bundesregierung auch im Bereich der Universitäten zu radikalen Kürzungen kommt, birgt nicht nur ein hohes Risiko für die Entwicklung der Wissenschafts- und Forschungslandschaft Österreichs. Auch Städte und Gemeinden sind als Universitätsstandorte unmittelbar betroffen, warnt Bürgermeisterin Elke Kahr.

Allein die steirischen Hochschulen und Universitäten sollen in den kommenden Jahren bis zu 500 Mio. Euro an Kürzungen hinnehmen. Das würde unweigerlich zu einem massiven Stellenabbau und zur Verengung des Forschungs- und Bildungsangebots führen und hätte dadurch auch Auswirkungen auf die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Stadt Graz.

„Wissenschaft und Forschung haben eine zentrale Bedeutung für die steirische Landeshauptstadt. Ein so massives Kürzungspaket würde nicht nur die Universitäten und Hochschulen gefährden, es wäre auch eine Hiobsbotschaft für die ganze Stadt, die die Hochschulen und Universitäten dringend braucht. Kürzungen in diesem Bereich werden unserer Stadt und dem ganzen Land schaden“, warnt Bürgermeisterin Elke Kahr.

Gute Bildung für alle

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Gemeinderat: ÖVP stimmt gegen Verbesserungen in eigenen Ressorts

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Veröffentlicht: 22. Mai 2026