Das will die KPÖ. Wahlprogramm in einfacher Sprache

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Liebe Grazerin, lieber Grazer,

Die letzte Zeit war nicht einfach. Aber für unsere Stadt wurde trotzdem viel Gutes erreicht. Dafür haben meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hart gearbeitet. Viele Menschen haben uns gesagt: „Das war gut.“
Dafür möchte ich Danke sagen.

Wichtig ist uns:

  • bezahlbare Wohnungen
  • Kindergärten und Schulen
  • Gesundheits- und Pflegeangebote
  • Parks, Sportplätze und Freizeitflächen

Nur dann kann sich unsere wachsende Stadt gut entwickeln.
Die Stadt muss verlässlich handeln und immer an alle denken.

Ein gutes Miteinander braucht Respekt und Frieden.
Politik soll mit gutem Beispiel vorangehen.
Darum bleibe sachlich, auch bei Kritik.
Menschen, die Hilfe brauchen, dürfen wir nicht alleine lassen.

Darum bitte ich Sie: Unterstützen Sie uns am Wahltag!
Am 28. Juni: Liste 5, KPÖ!

Ihre Bürgermeisterin
Elke Kahr

 

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Das ist das Wahlprogramm der KPÖ Graz.
Foto: © Viktoria Dinius

Soziales darf nicht vergessen werden

Das Leben wird immer teurer. Viele arbeiten hart für wenig Lohn. Andere haben keine Arbeit.
Bund und Land helfen oft reichen Leuten, aber sparen bei armen Menschen.
Elke Kahr und die KPÖ haben einen Härtefall-Fonds gegen hohe Energiekosten gemacht.
Die SozialCard wurde verbessert. Der „Graz hilft“-Fonds wurde größer gemacht.
In der Krise geht es darum, das Erreichte zu sichern.

Gesundheit und Pflege

Die Medizin ist oft nicht gerecht: Reiche bekommen bessere Hilfe.
Große Entscheidungen fallen in Wien und in der Landesregierung.
Aber die Stadt Graz lässt kranke und pflegebedürftige Menschen nicht allein.

Darum gibt es:

  • die Grazer Pflegedrehscheibe
  • die Gesundheitsdrehscheibe
  • die Impfstelle
  • Hilfe für die Seele (psychosoziale Versorgung) durch Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer
  • Das MedMobil 1450 kommt nachts und am Wochenende zu Ihnen nach Hause.
  • Bei der Hauskrankenpflege bleibt pflegebedürftigen Menschen mindestens die Mindestpension – für Lebensmittel und Miete.
     

Bezahlbares Zuhause

In ganz Österreich sind die Wohnkosten stark gestiegen.
Graz zeigt mit Bürgermeisterin Elke Kahr: Eine andere Politik ist möglich.

Seit 2022 wurden:

  • 4.000 Gemeindewohnungen vergeben
  • Hunderte Gemeindewohnungen neu gebaut oder renoviert
  • 300 Wohnungen sind bald fertig

Die KPÖ will:

  • Obergrenzen für Mieten bei allen Wohnungen
  • Keine Zwangsräumungen (Delogierungsstopp)
  • Kein Abschalten von Heizung und Strom im Winter
  • Keine befristeten Mietverträge mehr
     

Wirtschaft in Graz

  • Durch bessere städtische Einrichtungen wurde die Wirtschaft gestärkt
  • neue Verkehrswege
  • neue Feuerwache Ost
  • neue Küche Graz
  • Beschlüsse für das Energiewerk und die neue Kläranlage

Ruhiger Verkehr und schöne Plätze sorgen dafür, dass sich Bewohner, Kunden und Gäste in der Altstadt wohlfühlen.
Trotzdem braucht es auch Parkplätze für Anrainer und ein Parkleitsystem für Tiefgaragen.

Die KPÖ will:

  • guten öffentlichen Verkehr
  • Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer
  • mehr blaue und grüne Zonen
  • mehr Anwohnerparken
  • mehr Park & Ride
     

Lebensraum vor Investoren-Traum

Früher haben Investoren in Beton-Gold zu viel Macht gehabt.
Seit 2021 ist das anders:

  • Neubauprojekte müssen grüne Flächen haben (Grünflächenfaktor)
  • Die Baumschutzverordnung wurde verbessert
  • Rahmenpläne sorgen für soziale und ökologische Regeln
  • Qualität ist wichtiger als Quantität

Die KPÖ kämpft im Land dafür, dass die Bau-Lobby weniger Macht hat und Nachbarn mehr Rechte bekommen.
 

Graz gehört uns allen

Die alte Regierung (ÖVP und FPÖ) wollte:

  • Olympische Winterspiele
  • U-Bahn
  • Mur-Gondel
  • Plabutsch-Gondel

Das waren Luftschlösser.

Jetzt stehen die Bedürfnisse der Bevölkerung im Mittelpunkt:

  • Schulen und Straßenbahnen
  • Feuerwehr und Kläranlage
  • Privatisierungen lehnen wir ab.
  • Öffentliches Eigentum (wie Gemeindewohnungen) darf nicht verkauft werden.


Runter mit den Politiker-Bezügen!

Das sind für Elke Kahr, Robert Krotzer und Manfred Eber (KPÖ) keine leeren Worte.
Sie spenden einen großen Teil ihres Einkommens für soziale Zwecke.
Sie behalten für sich nur maximal 2.500 Euro im Monat.
Den Rest geben sie an Menschen, die Hilfe brauchen.

2025 kamen so über 300.000 Euro zusammen.
Seit 1998 wurden Grazer Familien in Not mit fast 4 Millionen Euro unterstützt.

Das ganze Programm zusammengefasst

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Veröffentlicht: 5. Juni 2026