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Freie Kapazitäten bei Zentralküche

Gemeinderätin Uli Taberhofer regt Einrichtung einer Volksküche an

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Immer mehr Menschen leben an oder unter der Armutsgrenze. Schmackhaftes Essen wird für sie zum Luxus.

Das GGZ plant auf Perspektive, das Essen für seine Zielgruppe nicht mehr über die Zentralküche zu beziehen. Dieses Kontingent von 350 Essen ist jedoch für die Zentralküche eine wichtige Einnahmequelle und ermöglicht natürlich auch, das Essen in der vorgegebenen Qualität und zu günstigen Preisen erstellen zu können. Um die derzeitigen Bedingungen beibehalten und vielleicht auch weiter verbessern zu können, ist es erforderlich, neue KundInnen bzw. AbnehmerInnen außerhalb des Schul- und Kinderbetreuungsbereichs zu gewinnen.

Gemeinderätin Mag. Uli Taberhofer regt aus diesem Anlass die Einrichtung einer Volksküche an. „Der Bedarf an einem kostengünstigen und schmackhaften Mittagsmenü ist in unserer Stadt sicher insbesondere bei den Menschen gegeben, die an und unter der Armutsgrenze leben. Da der Anteil an sozial Bedürftigen in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen ist, reichen die Kapazitäten derzeit bestehender Einrichtungen - wie z.B. des Marienstüberls – nicht aus", so die Gemeinderätin. Sie wird daher in der morgigen Gemeinderatssitzung einen diesbezüglichen Antrag stellen.

 

Rückfragehinweis: Gemeinderätin Mag. Uli Taberhofer: Tel. 0650 21 54 290

16. März 2011