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GAK und Stadt Graz: Kein Weg ins Ungewisse

Elke Kahr warnt vor Dringlichkeitsverfügung, die Gemeinderatsbeschluss aushebelt

Die Grazer KPÖ-Stadträtin Elke Kahr warnte am Donnerstag die schwarz-grüne Rathauskoalition davor, mit einer Dringlichkeitsverfügung in Sachen GAK den Weg ins Ungewisse zu gehen. Die KPÖ-Politikerin: "Wir müssen feststellen, dass ÖVP, aber auch Grüne unter dem Druck von noch immer nicht bekannten Investoren eine Verteidigungslinie nach der anderen aufgeben: "Wir müssen vor allem die Interessen der Stadt Graz im Auge haben."
Das Schicksal des GAK wurde vor allem von früheren Vereinsführungen und durch ihre abenteuerliche finanzielle Politik besiegelt. Das kann die Stadt Graz nicht gut machen.
Was die Grünen betrifft, so ist die unterschiedliche Haltung im Landtag und im Grazer Rathaus in der GAK-Frage sehr verwunderlich.

10. Juli 2008