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Gemeinderat nimmt Sozialpass-Forderung der KPÖ einstimmig an

Stadträtin Elke Kahr erfreut über positives Signal

Es war bereits 1995 als Stadträtin Kahr, damals noch Gemeinderätin, den Antrag zur Einführung eines Sozialpasses für Grazerinnen und Grazer, denen es nicht so gut geht, gefordert hat. „Damit sollen Behördenwege reduziert, bestehende Ansprüche wie Wohnbeihilfe, Heizkostenzuschuss oder Gebührenbefreiung vereinfacht werden, und auch freier bzw. günstiger Eintritt für Kultur- und Sportveranstaltungen ermöglicht werden“, listet KPÖ – Gemeinderätin Mag. Ulrike Taberhofer in ihrem Antrag auf.

„Auch wenn in Vorwahlkampfzeiten die Bereitschaft größer ist, soziale Anliegen zu unterstützen, so ist es doch sehr erfreulich, dass der Grazer Gemeinderat nach so langer Zeit einstimmig unsere Forderung übernommen hat", ist KPÖ-Stadträtin Kahr erfreut.

 

Sowohl Kleine Zeitung als auch Kronen Zeitung war der KPÖ-Antrag eine Überschrift wert!

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Kronen Zeitung und Kleine Zeitung vom 20. September 2007

30. Mai 2009