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Gössendorf: Josef Url kandidiert für die KPÖ

"Die Mittelschicht wird von den Konzernen aufgefressen"

In Gössendorf wird bei der Gemeinderatswahl am 22. März 2015 auch die KPÖ auf dem Stimmzettel stehen. Spitzenkandidat ist Josef Url. An zweiter Stelle kandidiert Hans-Peter Kellner.

Josef Url: „Auch in der Gemeinde sehen wir den Prozess, der sich in der gesamten Gesellschaft abspielt: Es gibt bald nur mehr Reich und Arm. Die Mittelschicht wird von den Konzernen aufgefressen.

Das ist ein wichtiger Grund dafür, dass ich als geborener Gössendorfer bei dieser Gemeinderatswahl kandidiere. Mein Großvater war zwar bei der ÖVP, die Arbeit und die Erfolge von Ernest Kaltenegger und Elke Kahr haben mich aber von der KPÖ überzeugt. Hier wird den Menschen wirklich geholfen und etwas weitergebracht.“

"Es gibt bald nur mehr Reich und Arm"

Es ist im Kleinen wie im Großen. Auch in der Gemeinde sehen wir den Prozess, der sich in der gesamten Gesellschaft abspielt: Es gibt bald nur mehr Reich und Arm. Die Mittelschicht wird von den Konzernen aufgefressen.

Das ist ein wichtiger Grund dafür, dass ich als geborener Gössendorfer bei dieser Gemeinderatswahl kandidiere. Mein Großvater war zwar bei der ÖVP, die Arbeit und die Erfolge von Ernest Kaltenegger und Elke Kahr haben mich aber von der KPÖ überzeugt. Hier wird den Menschen wirklich geholfen und etwas weitergebracht.

In Gössendorf gibt es viele Probleme. Zum Beispiel die Hochwasserproblematik. Besonders aktuell ist die Frage Jahreskarte. Hier sollte man eine Lösung wie bei der Monatskarte finden. Eine Jahreskarte für den öffentlichen Verkehr um 228 Euro für die Gössendorfer Bevölkerung anzubieten, das ist die Aufgabe der Gemeindepolitik in Gössendorf. Graz kann nur für die Grazer handeln, Gössendorf muss für die Gössendorfer da sein.

Ihr Josef Url, Gemeinderatskandidat der KPÖ in Gössendorf

28. Februar 2015