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Hochwassermaßnahmen in Ragnitz und St. Peter

Gemeinderat Christian Sikora hofft, dass nach Überschwemmungen die erforderlichen baulichen Maßnahmen rasch umgesetzt werden

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Gemeinderat Christian Sikora: "Es kann nur gehofft werden, dass die erforderlichen baulichen Maßnahmen so rasch wie möglich geplant und auch umgesetzt werden!"

Am späten Mittwochabend glichen der Bezirk St. Peter und Teile der Ragnitz einem großen See. Sowohl der Petersbach als auch der Ragnitzbach traten über die Ufer und setzten mehrere Straßenzüge unter Wasser, das Kanalsystem schaffte die riesigen Regenmengen, die binnen kürzester Zeit über den Bezirk niedergingen, nicht mehr, schwappte über und überflutete diese beiden Gebiete.


KPÖ-Graz-Verkehrssprecher-Stellvertreter GR Christian Sikora war gestern Abend noch vor Ort: "So große Wassermaßen habe ich hier schon lange nicht mehr gesehen. Das letzte Mal war das 2009 der Fall, als hier größere Niederschlagsmengen zu verzeichnen waren. Da war jedoch der Kanal entlang der St. Peter Hauptstraße noch nicht ausgebaut. Anscheinend hat man bei der Planung jedoch nicht mit so großen Wassermengen gerechnet und sich daher gehörig verkalkuliert“, befürchtet der KPÖ-Gemeinderat. „Auch fehlen bis dato geeignete Hochwasserrückhaltebecken entlang des Ragnitzbaches und des Petersbaches!“ so der KPÖ-Gemeinderat.


„Anscheinend hat man im Osten von Graz die Zeichen der Zeit verschlafen! Für die BürgerInnen der betroffenen Bezirke kann nur gehofft werden, dass von den verantwortlichen Politikern die erforderlichen baulichen Maßnahmen so rasch wie möglich geplant und auch umgesetzt werden!“, so Sikora.

Rückfragehinweis Christian Sikora: 0650 2701963

 

Veröffentlicht: 26. Juli 2012

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