KPÖ-Erfolge bei Salzburger Gemeindewahlen

2024-02-Elke-Kahr-Kay-Michael-Dankl-Simon-Gostentschnigg-und-Ernest-Kaltenegger-in-Salzburg-2-c-KPÖ.jpg
Auch Elke Kahr und Ernest Kaltenegger haben den Wahlkampf der Salzburger KPÖ PLUS unterstützt.

Bei den Gemeinderatswahlen in Salzburg ist der KPÖ wieder eine Sensation gelungen! In der Stadt Salzburg steigert sich die KPÖ PLUS von 3,7 auf über 23 Prozent der Stimmen.

Künftig wird die KPÖ mit 10 Sitzen im Gemeinderat und einem in der Stadtregierung vertreten sein. Kay-Michael Dankl, bislang einziger kommunistischer Gemeinderat der Stadt, erreicht bei der Bürgermeisterdirektwahl 28 und geht in zwei Wochen in die Stichwahl.
 

KPÖ-Mandate auch in Hallein und Wals-Siezenheim

In Wals-Siezenheim, dem größten Dorf Österreichs, gelingt der KPÖ mit der 42-jährigen Sonderschullehrerin Katharina Gruber als Spitzenkandidatin erstmals in der Geschichte der Einzug in den Gemeinderat. Die KPÖ schaffte dort auf Anhieb 8,8 Prozent und 2 Mandate.

In Hallein, der zweitgrößten Stadt des Bundeslandes, hat die KPÖ eine lange Tradition. Mit der AHS-Lehrerin Karin Lindorfer an der Spitze zieht die KPÖ mit 5,6 Prozent mit einem Mandat in die Gemeindevertretung ein.
 

Gratulation aus der Steiermark

Im Grazer Volkshaus wurde mit Spannung auf die Ergebnisse gewartet. Als Resultate einlangten, war die Freude groß.

„Kay-Michael Dankl hat sich das Vertrauen der Salzburgerinnen und Salzburger erarbeitet. Als wir in Salzburg waren, um im Wahlkampf zu helfen, war der Zuspruch deutlich zu spüren“, erzählt die Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr. „Die KPÖ plus ist eine glaubwürdige und verlässliche Kraft, die sich für all jene einsetzt, die sonst keine Lobby haben“, so Kahr.

„Viele Menschen wollen, dass sich endlich was ändert. Der sensationelle Erfolg der KPÖ plus zeigt einmal mehr, dass nicht immer alles so bleiben muss, wie es ist. Mit der KPÖ müssen die etablierten Parteien wieder rechnen – und das ist gut so“, so die steirische KPÖ-Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler.
 

KPÖ wäre auch im Nationalrat wichtig

Den Rückenwind will die KPÖ bei den kommenden Wahlen nutzen. Im April stehen in der Steiermark die Arbeiterkammerwahlen und in Innsbruck die Gemeinderatswahl an. Im Juni folgt die EU-Wahl und im Herbst werden der Nationalrat und der steirische Landtag neu gewählt. Umfragen zufolge hat die KPÖ heuer auch Chancen, bundesweit erfolgreich zu sein.

„In einer Zeit, in der immer mehr Menschen Probleme haben, ihre Wohnkosten zu stemmen, wäre auch im Parlament eine Partei dringend nötig, die sich glaubwürdig für leistbares Wohnen einsetzt und das Thema nicht immer nur vor Wahlen entdeckt“, so Hanno Wisiak, KPÖ-Spitzenkandidat für die Nationalratswahl in der Steiermark. „Wir werden lästig sein und die Parteien an ihre Versprechen erinnern.“ Die KPÖ fordert ein neues Mietrecht, um dem Wildwuchs des entfesselten Marktes Einhalt zu gebieten. Als ersten Schritt schlägt er eine Senkung der Richtwerte um 20 Prozent vor.

 

 

 

Mitmachen in der KPÖ!

Jetzt-einsteigen.jpg

Die sensationellen Erfolge der KPÖ in Salzburg und Graz zeigen: Die Zeit ist reif für echte Veränderung – und dafür braucht es auch Sie! Wenn Sie die Arbeit der KPÖ schätzen, dann ist jetzt der beste Zeitpunkt, auch aktiv zu werden. Wagen Sie den Schritt und machen Sie mit!
www.kpoe-steiermark.at/mitmachen

Kostenlose Wildblumen für daheim

22-04-24 Auch heu­er gibt es wie­der die Wild­blu­men­ak­ti­on des KPÖ-Ge­mein­de­rats­klubs. So kön­nen Sie sich am Frei­tag, den 26. April, Ihr Wild­blu­men­kis­terl von 10 bis 18 Uh­rIhr Kis­terl ab­ho­len.

Rekord-Inflation: KPÖ fordert amtliche Preisregulierungen

19-04-24 Laut Sta­tis­tik Au­s­tria sind die Prei­se im Jah­res­ver­g­leich im März um 4,1 Pro­zent an­ge­s­tie­gen. Da­mit liegt Ös­t­er­reich in Punk­to In­fla­ti­on noch im­mer im eu­ro­päi­schen Spit­zen­feld. Ge­mein­de­rat Max Zirn­gast for­dert da­her amt­li­che Preis­re­gu­lie­run­gen auf Gü­ter des täg­li­chen Be­darfs. 

Neue Räumlichkeiten für FH-Joanneum

19-04-24 „Die Stär­kung des Stand­orts der FH JOAN­NE­UM in Graz ist ein kla­res Si­g­nal für die Wert­schät­zung und För­de­rung die­ser Bil­dung­s­ein­rich­tung, die rund 3.700 Stu­die­ren­de in 35 Stu­di­en­gän­gen in Graz um­fasst", be­tont Stadt­rat Man­f­red Eber.

Veröffentlicht: 11. März 2024