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KPÖ - Konzept zu Sturzplatz abgelehnt!

Änderungsantrag der KPÖ zur Sperrmüllverordnung

Die KPÖ hatte zur heute beschlossenen Gebührenverordnung für Sperrmüll am Sturzplatz einen vernünftigen Vorschlag eingebracht, der den Mülltourismus eingeschränkt, aber die Grazerinnen und Grazer nicht zusätzlich belastet hätte.

"Mit der Änderung, dass Grazerinnen und Grazer einmal im Jahr eine Gesamtmenge von bis zu 100 kg Sperrmüll weiterhin gratis am Sturzplatz abgeben können, darüber hinaus aber bzw. Personen von ausserhalb jedoch die geplanten 4 Euro zu zahlen hätten, wäre ein vernünftiger Weg zustande gekommen.", sagt KPÖ-Gemeinderätin Uli Taberhofer und stellt bedauernd fest: "Leider war es nicht möglich, für unseren Antrag eine Mehrheit zu finden und diese zukünftige Gebührenbelastung für die Grazerinnen und Grazer zu verhindern."

16. November 2006