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KPÖ-Sozialratgeber neu aufgelegt

Elke Kahr: „Oft wissen die Menschen nicht, wohin sie sich wenden können.“

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Heute haben Stadträtin Elke Kahr und LAbg. Claudia Klimt-Weithaler den Sozialratgeber der KPÖ Graz in seiner nunmehr bereits fünften  aktualisierten und erweiterten Ausgabe vorgestellt.

Der „Ratgeber fürs tägliche Leben“ ist ein umfangreiches Nachschlagewerk für Rat- und Hilfesuchende in Graz.

Wer ist zuständig? Wer kann helfen? Der praktische Ratgeber der KPÖ gibt eine Übersicht über Leistungen, Beratungs- sowie Betreuungsangebote, soziale Richtsätze und wichtige Kontaktadressen.

Die Onlineversion des KPÖ-Sozialratgebers ist auf der Homepage der KPÖ Graz erhältlich. Der gedruckte Ratgeber kann über den KPÖ-Gemeinderatsklub (0316/872-2153) oder über das Büro von Stadträtin Elke Kahr (0316/872 2060) bestellt werden.

„Oft wissen die Menschen nicht, wohin sie sich mit ihren Problemen wenden können. Natürlich kann ein persönliches Gespräch durch nichts ersetzt werden, aber der Sozialratgeber bietet eine erste Orientierungshilfe und gibt Auskunft über Einrichtungen, speziell für Grazerinnen und Grazer“, sagte Stadträtin Elke Kahr.

„Wir als KPÖ sind darum bemüht, neben den zahlreichen Anträgen in Gemeinderat und Landtag, Angebote bereitzustellen, die den Menschen direkt helfen. Ein Beispiel dafür ist auch der Online-Mindestsicherungsrechner, der in kurzer Zeit Anspruchsberechtigung und gegebenenfalls die Höhe des Anspruches errechnet“, schilderte Landtagsabgeordnete Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler.

 

Sozialratgeber der KPÖ – aus dem Inhalt:

  • Mehr als 500 Adressen, aktuell nachrecherchiert
  • ausführliches Stichwortverzeichnis zur raschen Orientierung
  • Infos zu den Themen Arbeit, Gesundheit, Soziales, Behinderung, Gewalt, Scheidung, Pension, Sucht, Pflegegeld, Recht und Gericht, Sachwalterschaft, Schulden, Umwelt, Verkehr, Wohnen…
  • Spezielle Kapitel mit Tipps und Adressen, abgestimmt auf verschiedene Personengruppen, wie Männer, Frauen, Kinder und Jugendliche, Babys, Alleinerziehende, SeniorInnen, MigrantInnen sowie Schwule und Lesben
  • Zahlreiche Querverweise, damit man sich leichter zurechtfindet, z. B. im Kapitel „Kinder und Schule“ Hinweis, wo man Infos zur Lehrlingsbeihilfe findet, oder im Kapitel „Gesundheit“ Verweis zum Kapitel Pflegegeld
  • Auch wenig bekannte Adressen, z. B. Beratungsstellen für behinderte Studierende
  • Hinweise auf soziale Leistungen der Stadt, Land und Bund
  • Infos, wo und wann man Gratis-Erstberatungen in Rechtsfragen bekommt genauso wie grundlegende Tipps für den Umgang mit amtlichen Schreiben
  • Adressen für den Einkauf von Lebensmitteln und Kleidung, wenn das Geld knapp ist
  • Ratschläge zur Vorgehensweise beim Verlust von Geldbörserl oder Haustorschlüssel
  • Hinweise zu Umweltförderungen
  • Umfassendes Kapitel rund ums Wohnen: Gemeindewohnungen, Delogierung, Obdachlosigkeit, Wohnen mit Handicap

29. April 2015