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Maßnahmen gegen Giftköder-Attacken

An Plätzen, die gerne von Spaziergänger:innen mit ihren Hunden genutzt werden, oder auch auf Hundewiesen und in Hundezonen werden oftmals Giftköder ausgelegt. Diese Fälle treten in letzter Zeit wieder vermehrt auf. Sowohl für die Tiere als auch für deren Besitzer:innen ist das eine sehr belastende Situation.

 

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Daniela Katzensteiner mit Pudel Albert im Augarten (Foto: KPÖ-Prassl)

„Dass Hunde, die mit Giftködern in Kontakt kommen, schwer erkranken und manchmal auch qualvoll verenden, ist schon schlimm genug. Eine tierärztliche Behandlung ist zusätzlich noch mit großen Kosten für die Besitzerinnen und Besitzer verbunden. Von der enormen emotionalen Belastung will ich gar nicht sprechen. Hier gehört unbedingt etwas getan“, sagt KPÖ-Tierschutzsprecherin Daniela Katzensteiner.


In der Fragestunde in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag wird sie darum FPÖ Tierschutz-Stadträtin Claudia Schönbacher zu städtischen Maßnahmen gegen Giftköder-Attacken befragen.

17. Februar 2022