Archivierte Artikel: Die enthaltenen Informationen sind möglicherweise veraltet.

Nationalratswahl: Elke Kahr auf Wahlkreisliste

Zeichen setzen statt kleineres Übel ankreuzen

Aus Solidarität mit dem Spitzenkandidaten Kurt Luttenberger und um zu zeigen, dass die steirische KPÖ auf allen Ebenen für gleiche Ziele und Arbeitsweisen steht, kandidiert die Grazer Wohnungsstadträtin Elke Kahr auch bei der Nationalratswahl am 29. September.

Elke Kahr: „Ich weiß, dass nicht wenige Grazerinnen und Grazer, die bei der Gemeinderatswahl im Vorjahr KPÖ gewählt haben, diesmal überlegen, nicht oder ungültig zu wählen oder die Liste einer anderen Partei als angeblich kleineres Übel anzukreuzen.

Dabei wäre es diesmal wichtig, gerade bei dieser Nationalratswahl ein Zeichen zu setzen:

Wohnen darf nicht arm machen. Für gesetzliche Mietzinsobergrenzen!

Weg mit dem Regress!

Amtliche Preisregelung bei Gütern des täglichen Bedarfs!

Gebühren- und Tarifstopp!

Keine Geschäfte mit der Spielsucht!

Für diese Ziele steht die KPÖ. Und sie hat in ihrer täglichen Arbeit bewiesen, dass sie für diese Ziele auch aktiv eintritt und darüber hinaus große Teile der Politeinkommen ihrer Mandatarinnen und Mandatare für Menschen in Not verwendet.

Deshalb ist es sinnvoll, am 29. September die KPÖ in die Überlegungen einzubeziehen.“

Stadträtin Elke Kahr kandidiert diesmal auf Platz 18 der Wahlkreisliste in Graz und Graz-Umgebung.

5. September 2013