Preis für Grazer Jahreskarte wird nicht angehoben

 „Während am 1. Juli der steirische Verkehrsverbund die Öffi-Tickets anhebt, ist es in Graz gelungen, die vergünstigte Jahreskarte Graz auf dem Niveau des Vorjahres zu halten“, freut sich Bürgermeisterin Elke Kahr.

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"Eine Zuzahlung der Stadt sichert in Zeiten der Teuerung den gewohnten Preis der Grazer Jahreskarte", sagt Bürgermeisterin Elke Kahr. (Foto: KPÖ Graz)
Foto: © KPÖ Graz, Christian Jungwirth

Anstelle des Verbundtarifs von ab heute 504 Euro kostet die Jahreskarte für alle, die ihren Hauptwohnsitz in Graz haben, dadurch weiterhin 315 Euro. 

Weil die Teuerung das Leben immer schwerer leistbar macht, hat die Stadt Graz zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um die Menschen zu entlasten. So wurden die Tarife für Wasser und Kanal 2022 nicht erhöht, auch die Mieten in den städtischen Gemeindewohnungen wurden nicht angehoben. Bei den städtischen Schwimmbädern wurden Familien durch eine neue Preisgestaltung entlastet und Besitzerinnen der Sozialcard haben automatisch einen erhöhten Heizkostenzuschuss erhalten.

Auch beim Öffentlichen Verkehr friert die Grazer Koalition den Preis für das Jahresticket ein. Das ist aufgrund gestiegener Kosten nur durch eine Erhöhung des Zuschusses der Stadt Graz möglich.

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Veröffentlicht: 30. Juni 2022