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Schulschluss: KPÖ kritisiert Personalmangel

Andreas Fabisch fordert Rettungsschirm für Schulen statt für Banken

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Das alte Schuljahr geht zu Ende, für das neue wird bereits heftig geplant. „Was aber völlig fehlt, ist das Unterstützungspersonal“, kritisiert der Grazer KPÖ-Bildungssprecher Andreas Fabisch den Mangel an SchulpsychologInnen vor Ort, SozialarbeiterInnen, LegasthenietrainerInnen und SekretärInnen an Pflichtschulen. „Obwohl die Frau Minister die Notwendigkeit wohl einsieht, geschieht nichts“, ärgert sich Fabisch, selbst Gymnasiallehrer. Einmal mehr fordert die KPÖ ein grundsätzliches Umdenken ein:
„Lippenbekenntnisse werden den Stillstand nicht beenden können. Statt der Rettungsschirme für Banken und den Euro braucht es einen für das Bildungswesen.“

16. Juni 2014