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Schwere Unfälle in der Weinzöttlstraße

Bezirksrätin Karin Reimelt fordert Maßnahmen

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Bezirksrätin Mag. Karin Reimelt: "An den stark frequentierten Kreuzungen in der Weinzöttlstraße muss die Gefahrensituation entschärft werden"

Immer wieder ereignen sich in der Weinzöttlstraße schwere Unfälle, an denen oftmals auch Fußgänger beteiligt sind, mit zum Teil tragischem Ausgang. Es ist erst wenige Wochen her, dass eine Fußgängerin auf einem Zebrastreifen an der Kreuzung Weinzöttlstraße/Am Arlandgrund/Papierfabrikgasse tödlich verunglückte. Vor einigen Jahren erlitt ein Mädchen an der Kreuzung Weinzöttlstraße/Grazerstraße/Lindengasse einen tödlichen Verkehrsunfall. Dies ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Fast täglich sind an diesen beiden Kreuzungen gefährliche Situationen zu beobachten.

Die Gründe dafür sind vielfältig:„Die Weinzöttlstraße ist sehr stark befahren, die Grünphasen für Fußgänger sind extrem kurz, die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit wird kaum eingehalten. Hinzu kommt, dass die beiden Kreuzungen stark frequentiert sind, da sich in diesem Bereich die Arlandsiedlung mit über 2000 BewohnerInnen befindet“, erklärt Reimelt. „Um mögliche Lösungen für diesen Straßenabschnitt zu diskutieren, schlage ich vor, dass zu einer der nächsten Bezirksratssitzungen VertreterInnen des Kuratoriums für Verkehssicherheit und der städtischen Abteilung für Verkehrssicherheit eingeladen werden.“

 

Rückfragehinweis: Bezirksrätin Mag. Karin Reimelt Tel.: 0676/8666-5103

23. Juni 2010