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Spielgeräte und Grünraum am Griesplatz

Gemeinderätin Braunersreuther schlägt rasche Gestaltung zwischen Kiosk und Griesbäcker vor

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Gemeinsames Spielen - ein interkulturelles Miteinander, das der Integration sehr dienlich ist!

Nicht zuletzt die Erweiterung des Lendwirbels auf den Bezirk, inclusive öffentlichem Frühstück am Griesplatz, hat es gezeigt: der Bezirk Gries wird, nicht zuletzt durch die Attraktivierung des sog. Annenviertels, immer beliebter als Wohnbezirk für Familien. Einige Plätze werden jedoch von Familien eher gemieden als genutzt. Dazu zählt der Griesplatz. Im Bereich der Bushaltestellen liegt dies an der Verkehrssituation.

„Die Ecke zwischen Kiosk und Griesbäcker dagegen ist verkehrsberuhigt. Als urbanes Brachland wird sie jedoch kaum genutzt – und wenn, nur nachts, was nicht selten zu massiven Ruhestörungen führt“, stellt Gemeinderätin Christine Braunersreuther fest. Im Gegensatz zum übrigen Griesplatz wäre die BewohnerInnenfreundliche Gestaltung in diesem Bereich des Griesplatzes rasch und unabhängig von geplanten Verkehrsmaßnahmen möglich. Braunersreuthers Vorschlag: „Durch das Aufstellen von Kinderspielgeräten und lokaler Begrünung könnte dieser leere Platz eine neue Form der Nutzung gewinnen. AnwohnerInnen aller Generationen könnten hier unter Bäumen im Schatten sitzen, Kinder würden den Platz mit Leben füllen. Ergebnis wäre ein interkulturelles Miteinander, das der Integration sehr dienlich ist“, so die Gemeinderätin.

Sie wird daher in der kommenden Gemeinderatssitzung einen entsprechenden Antrag stellen.

15. Mai 2015