VIELE STIMMEN FÜR ELKE KAHR.

Das Unterstützungskomitee der KPÖ Graz.

Komitee_Streit_Tragler_Halbrainer_Ramp_Kaltenegger.jpg

Im Namen des Unterstützungskomitee: Philip Streit, Hilde Tragler, Heimo Halbrainer, Bettina Ramp und Ernest Kaltenegger (vlnr.)

Heute lud das Unterstützungskomitee der KPÖ Graz zu einer Pressekonferenz ein. 33 Leute umfasst das überparteiliche Komitee, die aus verschiedensten Zugängen und Berufsfeldern kommen. Von der Diplomkrankenpflegerin über die Arbeiterin und Lehrerende bis hin zu Ärzt:innen ist die ganze Palette vertreten. Auch namhafte Personen aus dem Kulturbereich sind dabei.

Was alle eint?Wir haben im Laufe der Zeit die Arbeit von Elke Kahr und der KPÖ kennen und schätzen gelernt. Das hat uns dazu bewogen das Unterstützungskomitee zu gründen bzw. beizutreten“, so der ehemalige Grazer Stadtrat und Landtagsabgeordnete Ernest Kaltenegger.

Univ.-Prof. Dr. Alfred J. Noll, Rechtsanwalt und ehemaliger Nationalratsabgeordneter (Liste Pilz), schaltete sich per Video dazu (hier der Link): „Die Grazer KPÖ ist in Österreich eine Ausnahme – eine Ausnahme dahingehend, dass hier engagierte Leute seit 20 Jahren tatsächlich vor Ort etwas bewirken. Die Warnungen von Nagl und den Rechten vor der Gefahr des Kommunismus halte ich für lächerlich. Die Geschichte zeigt, dass die KPÖ in Graz und in Österreich niemals an irgendwelchen Verbrechen beteiligt war und sie hat gezeigt, dass sie das Leben der in Österreich lebenden Menschen zum Hauptgegenstand ihrer Politik machen. Und das sieht man bei Elke Kahr in ganz ausnehmender Weise.

Streit_Kaltenegger_Halbrainer_2.jpg

Streit, Kaltenegger und Halbrainer.

Ins gleiche Horn stößt der bekannte Historiker Dr. Heimo Halbrainer, der vor allem die Zeit zwischen 1938 und 1945 in Graz aufgearbeitet hat: „Ich kann Dr. Noll bezüglich der Kommunismuskritik nur Recht geben. Und die ‚Rote-Socken-Diskussion‘ kommt immer dann, wenn die anderen nicht wissen, was sie an Elke Kahr kritisieren sollen. Ich kenne Elke schon seit ihren politischen Anfängen und sie sticht mit Ihrer Glaubwürdigkeit und ihrer politischen Haltung hervor. Das gilt auch für die KPÖ-Gemeinderät:innen, die seit Jahren eine Stimme für all jene sind, die sonst nirgends vertreten sind.“

 

Ramp.jpg

Bettina Ramp: "Elke Kahr ist glaubwürdig und kompetent."

Mag.a Bettina Ramp ist im Bildungssektor tätig und unterstreicht: „Sie ist glaubwürdig und kompetent. Alles was sie nach außen vertritt, lebt sie auch. Da gibt es keine Fassade. Im Unterschied zu anderen Politiker:innen würde Elke Kahr nie einen Mitbewerber oder eine Mitbewerberin schlecht machen. Das ist nicht ihr Stil.

 

„Elke ist eine bodenständige Politikerin und nicht abgehoben. Oft habe ich Kolleg:innen bei meiner Arbeit, die auf Job- oder Wohnungssuche sind. Diese leite ich zumeist an Elke Kahr weiter und sie hilft ihnen, wo es nur geht“, erzählt Betriebsrätin Hilde Tragler, die seit 36 Jahren bei Magna und zuvor bei Puch als Arbeiterin tätig ist, über ihre Erfahrungen mit Elke Kahr.

 

Tragler.jpg

"Elke ist eine bodenständige Politikerin und nicht abgehoben", so Betriebsrätin Hilde Tragler.

Auch der namhafte und bekannte Psychologe und Leiter des Instituts für Kind, Jugend und Familie Dr. Philip Streit ist Mitglied des Unterstützungskomitees: „Ich unterstütze die KPÖ schon seit 1981. Damals ging es noch ums Überleben der Partei in Graz. Über die Jahre habe ich an Elke Kahr schätzen gelernt, dass sie mit ihrem Konzept für eine positive soziale Veränderung in unserer Gesellschaft eintritt, Dinge beim Namen nennt und handelt. Sie spaltet nicht, sondern ist kooperativ und positiv. Und wir brauchen eine starke und fortschrittliche Bewegung.

Alle Mitglieder der Komitees finden Sie hier.

17. September 2021