Archivierte Artikel: Die enthaltenen Informationen sind möglicherweise veraltet.

Von Nachkriegsbauten zu Vorzeigeobjekten

20 neue umfassend sanierte Gemeindewohnungen in Jakomini

Rund eineinhalb Jahre nach den städtischen Wohnhäusern Schönaugasse 120 und 122 wurde nun auch die umfassende Sanierung der Häuser 116 und 118 abgeschlossen. Die Gesamtkosten der vom Land Steiermark geförderten und in Zusammenarbeit mit der GWS durchgeführten Sanierung belaufen sich auf 1,55 Millionen Euro. Die beiden Häuser verfügen über 20 Wohnungen zwischen 32 und 65 m². Alle Wohnungen haben nunmehr Balkone, Fernwärme, Holzfenster mit Dreifach-Verglasung sowie zeitgemäße Nasszellen.

Personenaufzüge und eine Solaranlage zur Unterstützung der Warmwasseraufbereitung zeichnen das in Niedrigenergiebauweise sanierte Objekt aus. Der jährliche Heizwärmebedarf (HWB) konnte von 195kwh/m² auf 42kwh²/m² reduziert werden. Vergangenen Montag, wurden die Wohnungen im Rahmen einer kleinen Feier an die neuen Bewohnerinnen und Bewohner übergeben.

Wohnungsstadträtin Elke Kahr: „Die in der Nachkriegszeit errichteten Häuser haben viele Jahre vielen Menschen ein Dach über dem Kopf geboten. Nun sind Sie durch eine professionelle Sanierung zu Vorzeigeobjekten geworden. Besonders freut es mich dass, es jetzt Balkone gibt und wegen der neuen Lifte auch ältere Menschen gerne hier eingezogen sind“.

Sanierte-Schönaugasse.JPG

Stadtrat Univ.Doz. Dr. Rüsch, Stadträtin Elke Kahr mit Mitgliedern des Grazer Gemeinderates und Bezirksrat Jakomini, Vertretern der GWS, sowie Abteilungsvorstand Mag. Gerhard Uhlmann und dessen Vorgänger Dr. Norbert Wisiak.

28. Oktober 2014