Liebe Grazerin! Lieber Grazer!
In den vergangenen fünf Jahren hat es viele positive Entwicklungen in unserer Stadt gegeben. Obwohl die wirtschaftlichen Bedingungen nicht einfach sind, konnte vieles auf- und nachgeholt werden, was für die über 308.000 Menschen, die ihren Hauptwohnsitz in Graz haben, wichtig und notwendig ist.
Die Verbesserung der städtischen Infrastruktur, der öffentlichen Dienstleistungen und von am Gemeinwohl orientierten Einrichtungen hat für uns immer Vorrang. Nur wenn genügend leistbare Wohnungen, Kindergärten, Schulen, Gesundheits- und Pflegeangebote, aber auch Grünraum, Kultur-, Sport- und Freizeitflächen zur Verfügung stehen, kann sich unsere wachsende Stadt gut entwickeln.
Die KPÖ ist seit vielen Jahrzehnten in der Grazer Stadtregierung vertreten und hat viel kommunalpolitische Erfahrung gesammelt. In diesem Kommunalprogramm fassen wir zusammen, welche Schwerpunkte wir in den nächsten Jahren setzen wollen und welche Vorschläge wir haben.
Es gibt keine Bank und keine anonymen Geldgeber, die uns vorschreiben können, was wir tun dürfen und was nicht. Wir sind für die Menschen da, die keine Lobby haben. Wir wollen für sie auch im täglichen Leben greifbar sein.
Soziales darf nicht untergehen; Privatisierung ist Diebstahl am öffentlichen Eigentum; Ohne Privilegien geht’s auch; Helfen statt Reden – diese Losungen sind für uns keine leeren Worte. Wir sind diesen Grundsätzen verpflichtet und drehen deshalb unsere Fahne nicht nach dem Wind.
Unsere Stadt muss für alle Menschen eine gute Heimat sein. Deshalb nützt es der Bevölkerung auch, dass die KPÖ in Graz etwas zu sagen hat. Nur mit Ihrer Unterstützung bei der Gemeinderatswahl am 28. Juni wird es möglich sein, diesen Weg fortzusetzen.
Ihre Bürgermeisterin
Elke Kahr
Wahlprogramm 2026 der KPÖ Graz
Vorschläge für eine soziale und ökologische Stadt.
Die KPÖ ist seit vielen Jahrzehnten in der Grazer Stadtregierung vertreten und hat viel kommunalpolitische Erfahrung gesammelt. In diesem Kommunalprogramm fassen wir zusammen, welche Schwerpunkte wir in den nächsten Jahren setzen wollen und welche Vorschläge wir haben.
Es gibt keine Bank und keine anonymen Geldgeber, die uns vorschreiben können, was wir tun dürfen und was nicht. Wir sind für die Menschen da, die keine Lobby haben. Wir wollen für sie auch im täglichen Leben greifbar sein.
Soziales darf nicht untergehen; Privatisierung ist Diebstahl am öffentlichen Eigentum; Ohne Privilegien geht’s auch; Helfen statt Reden – diese Losungen sind für uns keine leeren Worte. Wir sind diesen Grundsätzen verpflichtet und drehen deshalb unsere Fahne nicht nach dem Wind.
Veröffentlicht: 14. Juni 2026